Angst ist nicht gleiche eine Angststörung: Wir sollten der Angst zunächst ein Lob aussprechen. Ohne Angst wären wir längst ein Opfer der evolutionären Selektion, wenn unsere Vorfahren nicht vor gefährlichen Tieren, Menschen oder Situationen geflohen wären. Innerhalb von Millisekunden erkennt unser Angstsystem eine potenzielle Gefahr und sorgt dafür, dass die Muskeln ausreichend mit Sauerstoff versorgt werden, wenn wir plötzlich die Beine in die Hand nehmen müssen. Angst ist also ein wichtiger Schutzengel in unserem Leben. Wenn sie uns jedoch im Weg steht unseren Alltag zu meistern und unsere Energie auf unsere Ziele zu lenken oder ungerechtfertigt lähmt, sprechen wir von einer Angststörung.
Welche Formen von Angststörungen gibt es?
Zuletzt aktualisiert am 04.04.2025