Angststörung

Angst ist nicht gleiche eine Angststörung: Wir sollten der Angst zunächst ein Lob aussprechen. Ohne Angst wären wir längst ein Opfer der evolutionären Selektion, wenn unsere Vorfahren nicht vor gefährlichen Tieren, Menschen oder Situationen geflohen wären. Innerhalb von Millisekunden erkennt unser Angstsystem eine potenzielle Gefahr und sorgt dafür, dass die Muskeln ausreichend mit Sauerstoff versorgt werden, wenn wir plötzlich die Beine in die Hand nehmen müssen. Angst ist also ein wichtiger Schutzengel in unserem Leben. Wenn sie uns jedoch im Weg steht unseren Alltag zu meistern und unsere Energie auf unsere Ziele zu lenken oder ungerechtfertigt lähmt, sprechen wir von einer Angststörung.

Woran erkenne ich eine Angststörung?

  • Sorgen Sie sich die ganze Zeit?
  • Spüren Sie oft Panikgefühle, wie Herzklopfen, Atemnot, Benommenheit, Angst, dass Sie verrückt werden, Brustdruck oder Angst, dass Sie einen Herzinfarkt bekommen?
  • Trauen Sie sich nicht zum Arzt oder haben panische Angst vor Krankheiten?
  • Vermeiden Sie es in einen Fahrstuhl, auf Konzerte oder ins Kino zu gehen oder fürchten Sie öffentliche Verkehrsmittel oder Flugzeuge?
  • Fühlen Sie sich oft innerlich erregt?

Einige von uns spüren ständig Angst und Gefahr in der Welt. Wenn Sie eine oder mehrere Fragen mit „Ja“ beantworten, könnten Sie unter einer Angststörung leiden. Generell gesprochen hat der Verstand von Menschen mit Angststörungen Schwierigkeiten, eine reale äußere Gefahr von einer befürchteten Gefahr zu unterscheiden oder überschätzt die Konsequenzen einer als gefährlich bewerteten Situation.

Welche Formen von Angststörungen gibt es?

Zuletzt aktualisiert am 21.09.2020

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